Wenn Gaming und Social Media zum Problem werden

Neues Online-Fortbildungsmodul der Landesstelle für Suchtfragen

Zwei Jugendliche schauen auf ein Tablet.

Copyright: AWO-Bundesverband

Stuttgart, 30. Juni 2026. Gaming bis tief in die Nacht, stundenlanges Scrollen durch soziale Netzwerke oder der ständige Griff zum Smartphone: Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie nie zuvor. Gleichzeitig beobachten Fachkräfte zunehmend problematische Formen der Mediennutzung, die mit psychischen Belastungen, sozialem Rückzug sowie schulischen oder beruflichen Schwierigkeiten einhergehen können.

Um Fachkräfte für diese Herausforderungen zu sensibilisieren und sie in ihrer Präventionsarbeit zu unterstützen, hat die Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg (LSS) den Campus Suchtprävention um ein neues digitales Lernmodul zur Mediensuchtprävention erweitert. Die Entwicklung wurde mit Unterstützung der IKK classic finanziert.

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